Benutzer:Benni/Homepage und Stigs: Unterschied zwischen den Seiten

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(Suchen)
 
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An folgenden Stellen könnt ihr mich finden:
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<center>'''Lastenheft'''</center>
  
===Blogs===
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<center>'''Universelles Stigmergisches Allokationssystem (USA)'''</center>
  
Inzwischen komm ich nicht mehr so zum bloggen, aber dennoch sehr, sehr selten:
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Dieses Dokument beschreibt die Funktionen, die das USA in seiner ersten benutzbaren Version haben soll. Als Grundlage dient dabei der Artikel von Benni: [http://keimform.de/2013/ein-universelles-stigmergisches-allokationsystem/ http://keimform.de/2013/ein-universelles-stigmergisches-allokationsystem/]
  
* Bei [http://www.keimform.de/ keimform.de] blogge ich mit anderen zusammen alles, was mit meiner Suche nach dem "Neuen im Alten" zu tun hat.
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Weitere Ressourcen:
* Bei [http://pollenblick.wordpress.com/ Pollenblick] blogge ich sehr gelegentlich über Allergien und Pollen. Zum Glück gibts da aktivere als mich.
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* Der [http://bedeutungswirbel.wordpress.com Bedeutungswirbel] ist mein Resteblog. Da kommt alles rein, was nicht thematisch in einen der anderen Blogs passt. Zur Zeit reicht mir aber meist Twitter&Co für alles, worauf die Welt gewartet hat (meiner eitlen Meinung nach).
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===Wikis===
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* [http://titanpad.com/stigs Pad]
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* [irc://irc.freenode.net/#freie-gesellschaft Irc]: #freie-gesellschaft auf freenode.
  
* Im Laboratorium schrieb ich alle möglichen Gedankenskizzen auf, leider viel das einem Unfall zum Opfer. Jetzt gibt es nur noch dieses Wiki hier in dem ich die Trümmer sammele. Früher hatte ich mal die Vorstellung ein Wiki würde sich gut als gemeinsamer Inspirationscluster eignen, aber irgendwie hat das nie wirklich geklappt.
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== Was das System nicht ist ==
  
===Social Web===
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Es geht nicht einfach nur darum einfach Angebot und Nachfrage zusammen zu bringen. Wenn das funktioniert, ist es gut, aber schon ein Wunsch, der einfach nur geäußert wird, ist ein Gewinn. Es geht mindestens so sehr um das Bewusst- und Bekanntmachen von Bedürfnissen als um die Vermittlung von Bedürfnissen und Fähigkeiten.
  
* Bei Formspring.me kann man mich ausfragen
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== Stigs ==
* Und auch zu Facebook hab ich mich breitschlagen lassen (Vorsicht: Enthält Twitterweiterleitungen).  
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Das System soll sogenannte Stigs erfassen können. Darunter kann man sich die Atome des Systems vorstellen. Es sind quasi atomare Bedürfnisse, die als solche von den Benutzern angelegt werden. Ein Stig ist eine Aussage über einen Wunsch.
* Ich bin für Einladungen bei Google Latitude offen: bennibaermann BEI googlemail.com. Auf der selben Adresse könnt ihr auch mein Google Buzz mitlesen, der aber zur Zeit ausschließlich aus einer Twitterweiterleitung besteht.  
+
* Google+: Google Plus, guck ich nicht so oft rein.
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* Diaspora: leider auch nur selten genutzt, aber nicht ganz verwaist.
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===Microblogging===
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Das System soll in der Lage sein, diese Stigs
  
* Bei identi.ca microblogge ich.
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* zu erfassen, auch auf mobilen Geräten.
* Bei Twitter wird der Feed von identi.ca reingespielt ohne Replys. Dazu kommen die Replys von Twitter. Ich hab auch bisher keinen funktionierenden Weg gefunden Fotos vom Android-Handy direkt bei identi.ca einzubinden (Tipps willkommen). Deswegen findet man Fototweets meistens nur bei Twitter (und den Weiterleitungen von dort).
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* Zu speichern auf einem zentralen Server.
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* Durchsuchbar zu machen, auch von mobilen Geräten aus.
  
===Instant Messenger===
+
Ein Stig enthält mindestens folgende Daten:
  
* Jabber: bennibaermann@jabber.ccc.de
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* Eine Nicht-Leere Liste von frei wählbaren Stichworten (Tags)
* Skype: benni.baermann
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* Einen Ort, dabei kann ein Ort eines der folgenden sein:
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** Eine konstante Geo-Koordinate
 +
** Eine sich verändernde Geo-Koordinate (z.B. an ein mobiles Gerät gebunden)
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** Eine URL
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* Eine Person, als Erstellerin des Stigs.
  
===Telefon===
+
zusätzlich kann es noch folgende Daten enthalten:
  
* mobil: 0179-9712584
+
* Eine Beschreibung
 +
* Eine eventuell vom Default-Wert abweichende Zeit zu der der Stig nicht mehr gültig ist.
 +
* Eine Einschränkung der Sichtbarkeit, in einer der folgenden Formen
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** nur für Freunde
 +
** nur für Mitglieder einer Gruppe von Personen
  
===Mail===
+
== Soziales Netzwerk ==
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Das System soll ein klassisches soziales Netzwerk abbilden können, in dem es entweder selber eines anbietet, oder sich auf bestehende Plattformen bezieht. Es sind nur die absoluten Kernfunktionen eines solchen Netzwerkes nötig:
  
* Meine Adresse ist benni BEI obda PÜNKTCHEN de
+
* Anlegen und Betrachten von Profilseiten durch Personen. Dabei ist die Angabe einer Kontaktmöglichkeit zwingend.
 +
* Bidirektionale bestätigte Verknüpfung von Profilen als „Freunde“.
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* Anlegen und Betrachten von bestätigten Gruppen von Personen. Offen oder Geschlossen.
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* Authentifizierung
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* eine Eindeutige, globale ID
  
===Irc===
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Alles was man ansonsten üblicherweise in sozialen Netzwerken macht, also das Teilen von Beiträgen oder deren Diskussion ist keine Kernfunktionalität des USA. Es geht hier nur um die Verknüpfung von Stigs mit Personen und deren Umfeld.
  
* Ihr findet mich oft in #freie-gesellschaft auf irc.freenode.net.
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== Suchen ==
 +
Das USA soll das Suchen im Datenbestand der Stigs ermöglichen. Eine Suchanfrage enthält dabei mindestens Folgendes:
  
===Games===
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* Eine nicht-leere Liste von Stichworten.
  
* Ich hab gerade vor mein altes Browserspiel "Aymargeddon" wieder auf den Stand der Technik zu bringen und nochmal deutlich zu verbessern. Wer interesse hat, da mitzuhelfen, ist sehr willkommen. Programmierkenntnisse in Perl oder Javascript wären hilfreich aber nicht zwingend notwendig. Demnächst werden auf jeden Fall auch wieder Testspieler_innen gebraucht.
+
Zusätzlich kann eine Suchanfrage noch enthalten:
* Außerdem harren zwei Konzepte von Location-Based-Mobile-Games der Umsetzung. Mir fehlen die Ressourcen.
+
  
===Offline-Aktivitäten===
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* Weitere nicht-leere Listen von Tags (die mit der ursprünglichen Liste Oder-Verknüpft werden)
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* Eine nicht-leere Liste von Tags (die die Suche ausschließend beeinflussen)
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* (klären: sind beliebige boolsche Verknüpfungen von Tags nötig oder ist das eine Überfrachtung?)
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* Einen Ort und einen maximalen Abstand der zu findenden Stigs von diesem Ort.
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* Eine Einschränkung der Personen, deren Stigs man finden will (Freunde, Gruppen, Alle).
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* Ein maximales Alter des Stigs abweichend vom Default-Wert.
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* Einen Schalter, der anzeigt, dass diese Suche in regelmäßigen Abständen wiederholt werden und die/der Suchende benachrichtigt werden soll, wenn es Treffer gibt.
  
* Ich arbeite als Serveradmin in Teilzeit im Bundesbüro von Attac Deutschland: http://attac-netzwerk.de/index.php?id=274
+
== Protokoll ==
* Mein Sohn ist an der Freien Schule Frankfurt und ich dort u.a. im geschäftsführenden Ausschuss aktiv.  
+
Es soll ein http-basiertes Protokoll implementiert werden, dass diese Funktionen auf der zentralen Datenbank ermöglicht. Dieses soll in Form einer API anderen (evntl. auch mobilen) Anwendungen zur Verfügung gestellt werden. Beim Design dieses Protokolls ist besondere Sorgfalt angesagt, weil sich das natürlich möglichst selten ändern soll.
  
 +
== Server ==
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Bei Design und Implementierung des Servers sind insbesondere folgende Punkte zu beachten:
  
===alter Kram===
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* Skalierbarkeit. Große Mengen an Suchanfragen und Stigs sollen nur langsam steigende Hardwareanforderungen mit sich bringen (So weit das algorithmentheoretisch möglich ist).
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* Dezentralisierbarkeit. Diese erste Version des Servers, die hier beschrieben wird, soll noch nicht selber verteilt arbeiten, aber bei Design und Implementierung ist darauf zu achten, dass einer zukünftigen Dezentralisierung keine großen Hürden in den Weg gelegt werden. Dezentralisierung soll also nicht imlementiert, aber im Hinterkopf schon mitgedacht werden.
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* Erweiterbarkeit. Ein Plugin-System soll es ermöglichen das USA um weitere Funktionalitäten zu erweitern. Dabei geht es aber nicht darum, das USA um beliebige Funktionalitäten erweitern zu können, sondern es gilt im Entwurfsprozeß möglichst wenige Stellen zu definieren, an denen möglichst viel Funktionalität andocken kann. In der Definition des Protokolls sollen diese Erweiterungsmöglichkeiten Berücksichtigung finden können.
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* Lizenz: AGPL.
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* Sprachen und Plattformen, die zur Implementierung verwendet werden, sollen nicht exotisch sein und so möglichst vielen Anderen Mitarbeit ermöglichen.
  
Nicht mehr aktiv, aber teilweise findet man da immer noch Sachen von mir:
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== Clients ==
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Prinzipiell sind beliebige Clients denkbar. Es soll aber auf jeden Fall eine mobil bedienbare Version geben und eine normale Webseite. In beiden Fällen ist Einfachkeit das oberste Prinzip. Lieber verzichtet man auf Funktionen, als das man zusätzliche Hürden bei der Erstellung eines Stigs aufbaut.
  
* Bei delicious hab ich einen Account, den ich aber nicht mehr verwende.  
+
Die mobile Version sollte mit den verbreiteten Plattformen funktionieren, in erster Linie mit Android. Ob das in Gestalt einer App oder einer normalen für Mobilgeräte optimierten Webseite passiert, ist zu entscheiden. Für projekteigene Clients verwenden wir die GPL.
* meine Texte bei Open Theory
+
 
* meine alte Wikipedia-Homepage.
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Ein USA-Client muss folgendes Unterstützen:
* meine sehr alte Geeky Homepage.  
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* Bei Selber Satan bloggte ich einmal über einen christlichen Fundamentalisten aus meiner Nachbarschaft. Das liegt aber momentan etwas brach. Fühle mich mit dieser Aufgabe alleine tendenziell überfordert, halte sie aber weiterhin für nötig.
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* Erfassung von Stigs am aktuellen Ort zur aktuellen Zeit.
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* Absenden von Suchanfragen und Präsentation der Ergebnisse als Liste oder auf einer Karte.
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* Kontaktaufnahme mit anderen Benutzern anhand ihrer Stigs über die Kanäle Telefon, SMS, Mail.
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Zusätzlich sind folgende Funktionen wünschenswert:
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* Erfassung von Stigs in der Zukunft oder an anderen Orten.

Aktuelle Version vom 18. Januar 2013, 18:10 Uhr

Lastenheft
Universelles Stigmergisches Allokationssystem (USA)

Dieses Dokument beschreibt die Funktionen, die das USA in seiner ersten benutzbaren Version haben soll. Als Grundlage dient dabei der Artikel von Benni: http://keimform.de/2013/ein-universelles-stigmergisches-allokationsystem/

Weitere Ressourcen:

  • Pad
  • Irc: #freie-gesellschaft auf freenode.

Was das System nicht ist

Es geht nicht einfach nur darum einfach Angebot und Nachfrage zusammen zu bringen. Wenn das funktioniert, ist es gut, aber schon ein Wunsch, der einfach nur geäußert wird, ist ein Gewinn. Es geht mindestens so sehr um das Bewusst- und Bekanntmachen von Bedürfnissen als um die Vermittlung von Bedürfnissen und Fähigkeiten.

Stigs

Das System soll sogenannte Stigs erfassen können. Darunter kann man sich die Atome des Systems vorstellen. Es sind quasi atomare Bedürfnisse, die als solche von den Benutzern angelegt werden. Ein Stig ist eine Aussage über einen Wunsch.

Das System soll in der Lage sein, diese Stigs

  • zu erfassen, auch auf mobilen Geräten.
  • Zu speichern auf einem zentralen Server.
  • Durchsuchbar zu machen, auch von mobilen Geräten aus.

Ein Stig enthält mindestens folgende Daten:

  • Eine Nicht-Leere Liste von frei wählbaren Stichworten (Tags)
  • Einen Ort, dabei kann ein Ort eines der folgenden sein:
    • Eine konstante Geo-Koordinate
    • Eine sich verändernde Geo-Koordinate (z.B. an ein mobiles Gerät gebunden)
    • Eine URL
  • Eine Person, als Erstellerin des Stigs.

zusätzlich kann es noch folgende Daten enthalten:

  • Eine Beschreibung
  • Eine eventuell vom Default-Wert abweichende Zeit zu der der Stig nicht mehr gültig ist.
  • Eine Einschränkung der Sichtbarkeit, in einer der folgenden Formen
    • nur für Freunde
    • nur für Mitglieder einer Gruppe von Personen

Soziales Netzwerk

Das System soll ein klassisches soziales Netzwerk abbilden können, in dem es entweder selber eines anbietet, oder sich auf bestehende Plattformen bezieht. Es sind nur die absoluten Kernfunktionen eines solchen Netzwerkes nötig:

  • Anlegen und Betrachten von Profilseiten durch Personen. Dabei ist die Angabe einer Kontaktmöglichkeit zwingend.
  • Bidirektionale bestätigte Verknüpfung von Profilen als „Freunde“.
  • Anlegen und Betrachten von bestätigten Gruppen von Personen. Offen oder Geschlossen.
  • Authentifizierung
  • eine Eindeutige, globale ID

Alles was man ansonsten üblicherweise in sozialen Netzwerken macht, also das Teilen von Beiträgen oder deren Diskussion ist keine Kernfunktionalität des USA. Es geht hier nur um die Verknüpfung von Stigs mit Personen und deren Umfeld.

Suchen

Das USA soll das Suchen im Datenbestand der Stigs ermöglichen. Eine Suchanfrage enthält dabei mindestens Folgendes:

  • Eine nicht-leere Liste von Stichworten.

Zusätzlich kann eine Suchanfrage noch enthalten:

  • Weitere nicht-leere Listen von Tags (die mit der ursprünglichen Liste Oder-Verknüpft werden)
  • Eine nicht-leere Liste von Tags (die die Suche ausschließend beeinflussen)
  • (klären: sind beliebige boolsche Verknüpfungen von Tags nötig oder ist das eine Überfrachtung?)
  • Einen Ort und einen maximalen Abstand der zu findenden Stigs von diesem Ort.
  • Eine Einschränkung der Personen, deren Stigs man finden will (Freunde, Gruppen, Alle).
  • Ein maximales Alter des Stigs abweichend vom Default-Wert.
  • Einen Schalter, der anzeigt, dass diese Suche in regelmäßigen Abständen wiederholt werden und die/der Suchende benachrichtigt werden soll, wenn es Treffer gibt.

Protokoll

Es soll ein http-basiertes Protokoll implementiert werden, dass diese Funktionen auf der zentralen Datenbank ermöglicht. Dieses soll in Form einer API anderen (evntl. auch mobilen) Anwendungen zur Verfügung gestellt werden. Beim Design dieses Protokolls ist besondere Sorgfalt angesagt, weil sich das natürlich möglichst selten ändern soll.

Server

Bei Design und Implementierung des Servers sind insbesondere folgende Punkte zu beachten:

  • Skalierbarkeit. Große Mengen an Suchanfragen und Stigs sollen nur langsam steigende Hardwareanforderungen mit sich bringen (So weit das algorithmentheoretisch möglich ist).
  • Dezentralisierbarkeit. Diese erste Version des Servers, die hier beschrieben wird, soll noch nicht selber verteilt arbeiten, aber bei Design und Implementierung ist darauf zu achten, dass einer zukünftigen Dezentralisierung keine großen Hürden in den Weg gelegt werden. Dezentralisierung soll also nicht imlementiert, aber im Hinterkopf schon mitgedacht werden.
  • Erweiterbarkeit. Ein Plugin-System soll es ermöglichen das USA um weitere Funktionalitäten zu erweitern. Dabei geht es aber nicht darum, das USA um beliebige Funktionalitäten erweitern zu können, sondern es gilt im Entwurfsprozeß möglichst wenige Stellen zu definieren, an denen möglichst viel Funktionalität andocken kann. In der Definition des Protokolls sollen diese Erweiterungsmöglichkeiten Berücksichtigung finden können.
  • Lizenz: AGPL.
  • Sprachen und Plattformen, die zur Implementierung verwendet werden, sollen nicht exotisch sein und so möglichst vielen Anderen Mitarbeit ermöglichen.

Clients

Prinzipiell sind beliebige Clients denkbar. Es soll aber auf jeden Fall eine mobil bedienbare Version geben und eine normale Webseite. In beiden Fällen ist Einfachkeit das oberste Prinzip. Lieber verzichtet man auf Funktionen, als das man zusätzliche Hürden bei der Erstellung eines Stigs aufbaut.

Die mobile Version sollte mit den verbreiteten Plattformen funktionieren, in erster Linie mit Android. Ob das in Gestalt einer App oder einer normalen für Mobilgeräte optimierten Webseite passiert, ist zu entscheiden. Für projekteigene Clients verwenden wir die GPL.

Ein USA-Client muss folgendes Unterstützen:

  • Erfassung von Stigs am aktuellen Ort zur aktuellen Zeit.
  • Absenden von Suchanfragen und Präsentation der Ergebnisse als Liste oder auf einer Karte.
  • Kontaktaufnahme mit anderen Benutzern anhand ihrer Stigs über die Kanäle Telefon, SMS, Mail.

Zusätzlich sind folgende Funktionen wünschenswert:

  • Erfassung von Stigs in der Zukunft oder an anderen Orten.